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Nutzung regenerativer Energiequellen in Gewerbegebieten
– Potentiale und ihre Erschließung durch lokale Initiativen –
| Auftraggeber: |
Akademie für Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg-Vorpommern |
| Fördermittelgeber: |
Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern |
Projektleiter/Ansprechpartner:
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Dr.-Ing. Frank Grüttner frank.gruettner@eub-institut.de |
| Projektlaufzeit: |
09/2006 – 03/2007 |
Zielstellung:
Gegenstand des Projektes ist:
| 1. | die Möglichkeiten einer Nutzung von regenerativen Energiequellen zur Energieversorgung von Gewerbegebieten in Mecklenburg-Vorpommern |
| 2. | Prüfung ob diese Nutzung geeignet ist, über niedrige Energiepreise einen Standortvorteil zu generieren, der diese Gewerbegebiete aufwertet |
| 3. | Klärung der Frage, ob diese Nutzung – in lokalen Initiativen realisiert – geeignet ist, einen Beitrag zur nachhaltigen Regionalentwicklung zu leisten |
In Mecklenburg-Vorpommern existieren mehrere Großstandorte, die durch ein Netz aus über 200 Gewerbegebieten ergänzt werden.
Der von uns verfolgte Ansatz geht davon aus, dass die Bereitstellung von Strom und Wärme, deren Preise unter dem regionalen
Durchschnitt liegen, ein Standortvorteil sein kann, der die Ansiedlung insbesondere von Unternehmen mit hohem Energiebedarf befördern kann.
Zudem wird angenommen, dass der Aufbau von Versorgungslösungen mit regionalen
regenerativen Energiequellen Kristallisationskern für lokale Initiativen sein kann, die
gleichzeitig einen Beitrag zur Stärkung und Entwicklung der betreffenden Region darstel-
len können.
Ergebnisse:
Fünf Gewerbegebiete – allesamt im Landkreis Müritz gelegen – wurden ausgewählt. Dort wurden die Nutzungsmöglichkeiten für regenerative
Energiequellen untersucht, um lokale Initiativen und entsprechende Projekte zur praktischen Umsetzung zu initiieren bzw. zu unterstützen.
Abbildung: Potentialmodell Ansiedlung |
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