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Integration der betriebsbegleitenden Diagnose des Schiffsantriebs-
und -manövriersystems in ein Life Cycle Management
| Fördermittel-/Auftraggeber: |
Bundesministerium für Bildung und Forschung |
| Projektleiter: |
Dr.- Ing. O. Philipp |
| Projektlaufzeit: |
01.01.2006 – 31.12.2008 |
| Kooperationspartner: |
Beluga Fleet Management GmbH & Co. KG
Hartmann SchiffahrtsGmbH & Co. KG
Lürssen LogisticsGmbH & Co. KG
Lloyd Werft Bremerhaven GmbH
Germanischer Lloyd AG
Siemens AG
Ms Logistik Systeme GmbH
BIBA
BIAS Bremer Institut für angewandte Strahltechnik
Universität Rostock,Lehrstuhl für Schiffbau/Stahlbau
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Zielstellung:
Mittels Diagnoseergebnissen zum Zustand prozessrelevanter Baugruppen der Schiffshauptmaschinen und
zugehöriger elektrischer Maschinen sowie von Ruder- Rudermaschinen und Wellenleitung- Propeller wird
die Verfügbarkeit eines Schiffes erhöht. Durch die Kopplung mit einem Life Cycle Management werden
die Betriebskosten durchgreifend gesenkt.
Die Arbeitspakete beinhalten sowohl die Analyse des Standes der Diagnosetechnik, die Entwicklung neuer
Diagnosesysteme, wie auch die Speicherung, Übertragung und Auswertung großer Datenmengen. Alle Abläufe
sind in stetigem Kontakt mit den Partnern festzulegen und für das szenariobasierte LCM- Leitsystem zu konfigurieren.
Die Verwertung wird gesichert, indem die beteiligten Reedereien die Lösungen einsetzen und den Nutzen ermitteln.
Die bei Nutzung des Life Cycle Managements erzielbaren Kostenreduzierungen und Erhöhung der Verfügbarkeit
der Schiffe lassen einen höheren Auftragseingang bei den Reedereien erwarten und tragen zur Sicherung
bestehender und Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Seewirtschaft bei.

Abbildung: Datenerfassung, Datenverarbeitung und Auswertung
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