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Verein
| Daten und Fakten |
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| Vereinsgründung: |
1991 |
| Institutsgründung: |
1992 |
| Mitglieder im Vorstand: |
3 |
| Mitglieder im Verein: |
33 |
| Mitarbeiter im Institut: |
13 |
Am 15.02.1991 wurde der gemeinnütziger Verein Energie-Umwelt-Beratung (EUB e.V.) mit 7 Mitgliedern gegründet.
Die Gründung erfolgte vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Veränderungen, die zum damaligen Zeitpunkt
in Mecklenburg-Vorpommern und den anderen neuen Bundesländern neue fachliche und organisatorische Ansätze
möglich machten.
Durch die Veränderung der Verwaltungsstrukturen standen vor den Kommunen große Anforderung in Bezug auf die
Erneuerung der Infrastruktur wie der Ablösung der Braunkohle in der Energieversorgung, der Wasser- und
Abwasserversorgung, der veränderten Nutzung landwirtschaftlicher Flächen und weiteren Fragen. Unübersehbar
war ein großer Beratungsbedarf der Gemeindevertretungen in diesen Fragen in den ländlichen Gebieten des Landes.
Eine ähnliche Situation zeigte sich aber auch in kleineren gewerblichen und großen Industriebetrieben.
Die Neubewertung der Kosten für Energie und Wasser in den betriebswirtschaftlichen Bilanzen forderte auch
hier die Analyse der technischen und Marktzusammenhänge und Ableitung von Handlungsempfehlungen für
Leitungsentscheidungen.
Auf diese neue Wirtschafts- und Kostenanforderungen wurden durch eine Reihe von Fachleuten der damaligen
Hochschule für Seefahrt Warnemünde-Wustrow und der Universität Rostock reagiert und Beratungsleistungen angeboten.
Die aktuellen wirtschaftlichen Prozesse wirkten bis in die Neugestaltung der studentischen Ausbildung an den
Hochschulen hinein. Beispielsweise waren für Studenten der Hochschule für Seefahrt jetzt auch Tätigkeiten als
Fachingenieur für Energiesysteme an Land attraktive Alternativen zur Seefahrt. Der große Beratungsbedarf für
Lösungswege bei Kommunen, gewerblichen und Industriebetrieben für energierelevante Aufgaben einerseits und der
Unterstützung bei der studentischen Ausbildung andererseits führte zum Gründungsanliegen des Vereins, Bedarf
und Potential zusammenzuführen.
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